Nachhilfe-Schüler, der aus Hannover stammen könnte.
Nach­hil­fe und Ba­by­sit­ter aus Han­no­ver
Nachhilfe Hannover

Nachhilfe Hannover

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Hannover mit seinem Nachhilfe-Angebot ist eine deutsche Landeshauptstadt des Landes Niedersachsen. Sie ist eine Großstadt und gehört zur Region Hannover. Daneben ist Hannover eine Hansestadt, ehemalige Herzogsresidenz und deutsche Universitätsstadt. Bekannt ist Hannover durch die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität, an der es viele Nachhilfelehrer gibt, sowie die Deutsche Messe, das Landesmuseum, die Tierärztliche Hochschule (TiHo) und den Hannover Airport (Flughafencode HAJ). Ein bekannter Fußballverein ist Hannover 96. Hannovers Panorama verfügt über viele Grünflächen.

Klassenstufen und Schulformen

Die Region Hannover nimmt jährlich zahlreiche Flüchtlinge auf. In den letzten Jahren fand die Polizei in Hannover Waffen ohne Waffenschein. Schüler und Studenten aus Hannover lassen sich oft mit Nachhilfeunterricht oder auch kurz Nachhilfe an Nachmittagsschulen durch Nachhilfelehrer unterstützen. Mit der Schülernachhilfe können in Hannover Lernprobleme abgebaut und Lernfortschritte gefestigt werden. Nachhilfeschüler sind meist in der siebten bis zehnten Klasse, danach kommen Kinder und Jugendliche an der Grundschule, Oberstufe und Hauptschule.

Nachhilfeformen

Nachhilfelehrer sind oft Schüler und Studenten. Im Leinetal gelegen, grenzt Hannover an das Weserbergland, wo es viele Nachhilfelehrer für die Fächer Mathe und Physik gibt. In der Nähe des Maschsees befinden sich die Ihme und die Fösse mit weiteren Nachhilfe-Anbietern in der Nähe. Hannovers höchster Punkt ist der Kronsberg. Nachhilfe gibt es in Hannover im Einzelunterricht oder in Gruppen. Hausaufgabenhilfe, Hausaufgabenbetreuung, Lernplattformen und Online-Nachhilfe gibt es ebenfalls in Hannover. Nachhilfelehrer aus Hannover unterstützen Schüler im Rahmen der Schülernachhilfe regelmäßig, jedoch nur vorübergehend. Nachhilfe wird in Hannover privat finanziert. Viele Nachhilfe-Schüler in Hannover nehmen Nachhilfe.

Nachhilfefächer

Die Fächer Mathe, Englisch und Deutsch sind dabei am häufigsten. Allein Mathe-Nachhilfe ist bei Nachhilfeschülern mit über 50% vertreten. Danach kommen Fächer wie Latein, Französisch, Physik, Chemie, Spanisch und Biologie, die nach Deutsch, Englisch und Mathe eine kleinere Rolle spielen. Für Legasthenie und Dyskalkulie gibt es in Hannover spezielle Mathe- oder Deutsch-Nachhilfe. Kinder verbessern ihre Note bei Nachhilfe-Fachkräften aus Hannover um 1,4. Qualifizierte Einzelnachhilfe durch Nachhilfelehrer ist dabei die effektivste Form der Nachhilfe. Viele Nachhilfelehrer geben sowohl Mathe-Nachhilfe als auch Physik-Nachhilfe, wobei Mathe eines der häufigsten Fächer ist. Mathe-Nachhilfelehrer schaffen auch die Grundlage für Physik und Chemie. Wenn Physik-Nachhilfelehrer nicht verfügbar sind, kann daher auf Mathe-Nachhilfelehrer zurückgegriffen werden, um den Anschluss in Mathe und Physik nicht zu verpassen. Nachhilfelehrer für Mathe-Nachhilfe können oft beide Fächer unterrichten.

Standorte und Unternehmen

In Hannover befinden sich der Opernplatz und der Stadtfriedhof Seelhorst. Nach dem Krieg wurden in Hannover der Messeschnellweg und das Leibnizhaus gebaut. Interessant für Nachhilfe in Geschichte sind neben der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) die Medien Spiegel und Stern im Anzeiger Hochhaus in Hannover. Die Expo 2000 ist ebenfalls eine Nachhilfe-Quelle aus Hannover. Das Wetter hat in Hannover norddeutschen Charakter. Sehenswürdigkeiten in Hannover sind der Ballhof und das Marstalltor. Bekannte Orte in Hannover sind Steintor und Kröpcke mit nahegelegenen Nachhilfelehrern und Nachhilfe-Instituten wie Schülerhilfe oder Studienkreis. Nachhilfelehrer werden bei der Schülerhilfe und dem Studienkreis sehr schlecht bezahlt, während Eltern viel Geld ausgeben. Dazu gibt es in Hannover Agenturen, die private Nachhilfelehrer gegen Gebühr vermitteln, kostenpflichtige Nachhilfeportale wie erstenachhilfe sowie Nachhilfe-Vermittlungen der Hochschule Hannover.

Studium

Erstenachhilfe dient auf Basis von Benutzerprofilen und Kommunikationsmöglichkeiten ebenfalls der Vermittlung von Nachhilfelehrern. Auch private Sprachpartner für Uni-Studenten findet man dort für die Fächer Englisch, Französisch oder Spanisch. Wer Mathe, Physik, Chemie oder Biologie studiert, sollte sich dagegen eher der Mathematik zuwenden. Nachhilfe-Unterricht dient dabei später der Vorbereitung auf das Master-Studium in den Naturwissenschaften. Hinzu kommen mobile Nachhilfeschulen wie Abacus, die Einzelnachhilfe durch Nachhilfelehrer anbieten und bei jedem Nachhilfe-Termin mitverdienen. Auch E-Learning mit Lernplattformen oder Online-Betreuung gehört zur Nachhilfe und wird von Nachhilfeschulen und Nachhilfelehrern in Hannover angeboten.

Nachhilfe

Nachhilfe

Nachhilfe oder Nachhilfeunterricht bezeichnet die Unterstützung von Lernenden, darunter Schüler und Studenten. Nachhilfe wird bei Lernproblemen in Anspruch genommen oder wenn Schüler ihre schulischen Leistungen aufrechterhalten oder steigern möchten. Nachhilfe gibt es im Einzelunterricht und Gruppenunterricht. Hausaufgabenhilfe und Hausaufgabenbetreuung können ebenfalls der Nachhilfe zugeordnet werden.

Anbieter

Professionelle Nachhilfelehrer sind oft Akademiker oder pensionierte Lehrer. Nachhilfelehrer kommen auch aus dem familiären Umfeld, hier sind es oft Eltern, Geschwister und Verwandte. Nach Dohmen findet Nachhilfe außerschulisch statt und regelmäßig sowie vorübergehend. Sie dient der Wissenssicherung und Wissensergänzung und wird privat finanziert. In der Schule spielt die Didaktik eine große Rolle, im Bereich Nachhilfe hat man dies kaum erforscht.

Schüler und Fächer

Der größte Anteil der Nachhilfe wird von Schülern allgemeinbildender Schulen in den Klassenstufen sieben bis zehn beansprucht. Grundschüler und Hauptschüler erhalten selten Nachhilfe. Ebenso verhält es sich mit der Sekundarstufe II. Etwa 1,5 Millionen Schüler erhielten Nachhilfe im Jahr 2010. 30 bis 50% der Schüler haben in ihrer Schulzeit schon einmal Nachhilfe genommen. Jungen erhalten öfter Nachhilfe als Mädchen, in höheren Klassen verhält es sich andersherum. Am häufigsten erhalten Schüler am Gymnasium Nachhilfe, danach folgen Realschulen und Gesamtschulen. Mehr als 50% der Nachhilfe nimmt das Fach Mathe ein, danach kommen Englisch und Deutsch. Weitere Fächer sind Latein, Französisch, Physik, Chemie, Biologie und Informatik sowie Spanisch. Nachhilfeschüler erhalten oft Unterricht in mehreren Fächern. Spezielle Nachhilfeformen gibt es für Legasthenie und Dyskalkulie mit entsprechender Lerntherapie.

Notenverbesserung

Im Durchschnitt verbessern Schüler Ihre Note durch Nachhilfe um eine Notenstufe, bei professioneller Nachhilfe um 1,4 Notenstufen. Kinder, die Nachhilfe erhalten, haben meist Eltern aus höheren Bildungsschichten. Die Nachfrage an Nachhilfeleistungen steigt derzeit in Deutschland. Schülerhilfe und Studienkreis beschäftigen Honorarkräfte, die nur einen kleinen Bruchteil des Einkommens erhalten und nicht sozial abgesichert sind. Die Eltern kostet dies oft eine Mindestvertragslauf von sechs Monaten bei ca. 100 € pro Monat plus ca. 50 € Anmeldegebühr. Dafür bekommen sie 90 Minuten Gruppenunterricht pro Woche bei starren Terminvorgaben und ohne Hausbesuche. Bei privater Nachhilfe kommt der Privatlehrer dagegen nach Hause, erteilt Einzelunterricht und Termine können frei vereinbart werden. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es hier nicht.

Nachhilfeunternehmen

Neben Nachhilfeketten gibt es auch kleinere Nachhilfeinstitute. Einige von ihnen haben sich zu den INA-Nachhilfeschulen zusammengeschlossen und lassen sich mit einem Gütezeichen auszeichnen. Schülerhilfe und Studienkreis lassen sich vom TÜV nach eigenen Maßstäben auszeichnen. Unterrichtsqualität und Erfolgsquote werden dabei nicht geprüft. Neben geprüften, formalen Inhalte wären Qualitätskriterien wie eine kostenlose Beratung, einheitliche Lerngruppen, geschulte Lehrkräfte, Elterngespräche und Kontakt der Nachhilfelehrer zur Schule. Dies bieten bisher nur unabhängige Nachhilfelehrer. Dazu gibt es Vermittlungsagenturen, die gegen Gebühr private Nachhilfekräfte an Eltern vermitteln, und Nachhilfevermittlungen an Hochschulen. Manche Nachhilfeanbieter beschäftigen Lehrkräfte, die zum Schüler nach Hause kommen. In Horten gibt es die Nachmittagsbetreuung und Hausaufgabenhilfe als Bestandteil ihrer pädagogischen Hauptaufgabe. Weiter existieren kostenpflichtige Internetportale, die Nachhilfelehrer und Sprachlehrer vermitteln. E-Learning mit Lernplattformen oder Online-Kursen spielt zunehmend eine Rolle. Neben persönlicher Nachhilfe gibt es die Online-Betreuung und kostenlose Hausaufgabenhilfe in manchen Haushalten. Bildungsziele können somit durch viele Formen der Lernunterstützung erreicht werden.

Hannover

Hannover

Hannover ist die Landeshauptstadt Niedersachsens und war 1692 zunächst Hauptstadt Kurhannovers. 1814 wurde sie Hauptstadt des Königreichs Hannover, 1866 Hauptstadt der Provinz Hannover. Heute gehört die Großstadt zur Region Hannover, sie ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Seit 1947 gibt es die Hannover Messe und die CeBIT, das Messegelände ist das größte der Welt. Die Stadt hat Anschluss an den Mittellandkanal und verfügt über neun Hochschulen, darunter die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität und die Medizinische und Tierärztliche Hochschule. Hannover liegt im Leinetal und grenzt an das Weserbergland. Nächstgelegene Großstädte sind unter anderen Bremen, Bielefeld und Hildesheim. An Hannover grenzen die Städte Garbsen, Seelze, Gehrden, Ronnenberg, Hemmingen, Laatzen, Sehnde, Lehrte, Isernhagen und Langenhagen.

Natur

Hannover wird auch als Großstadt im Grünen bezeichnet. Der Stadtwald Eilenriede umfasst 650 Hektar. Der Maschsee liegt nahe dem Stadtzentrum Hannovers. Durch die Stadt fließt die Leine in Richtung Aller und Ihme, ein kleiner Bach aus dem Calenberger Land. In die Leine mündet die Fösse. Landschaftliche Erhebungen sind der Kronsberg, der Lindener Berg und der Nordberg. Der unterste Punkt Hannovers liegt im Landschaftsschutzgebiet Klosterforst Marienwerder. Bei Hannover liegen unter anderem die Naturgebiete Altwarmbüchener Moor, Mergelgrube und Leineaue.

Gründung und Wachstum

Ihren alten Namen Honovere (Hohes Ufer) hat die Stadt vermutlich vom Gründungsstandpunkt am Leineufer. Eine frühe Siedlung im Gebiet Hannovers hieß Tulifurdum. Unter der Aegidienkirche fand man Hinweise darauf, dass Hannover an römischem Handel beteiligt war. Der Vicus Hanovere (Marktflecken) wurde erstmals 1150 erwähnt. Im 12. Jahrhundert wurde Hannover von der Burg Lauenrode beherrscht. Alte Wachtürme sind der Döhrener Turm, der Pferdeturm und der Lister Turm. Die Stadt trat der Hanse bei und gedieh. 1636 wurde die Stadt zur Residenzstadt und wuchs erneut. 1676 wurde Gottfried Wilhelm Leibniz Hofrat. Ab 1692 war Hannover das 9. Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reiches (Chur-Braunschweig-Lüneburg, Kurhannover). 1710 wurde Georg Friedrich Händel Kapellmeister beim Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover. Nachdem die Stadt keine Residenzstadt mehr war, wurde das Schloss und der Garten Herrenhausen nicht mehr genutzt, bis König Ernst August I. den Thron bestieg. Ab 1747 wurden die Calenberger Neustadt und die Vorstadt mit Königsworth, Fernrode, Bult, Emmerberg und Kleefeld eingemeindet. 1823 wurde Hannover Sitz der Landdrostei Hannover, später Regierungsbezirk Hannover. Das Amt Hannover wurde 1824 aus dem Gerichtsschulzenamt und dem Amt Koldingen gegründet.

Geschichte

Ferdinand Sichel erfand in Hannover einen Tapetenkleister, Heinrich Tramm wurde Stadtdirektor. Ab 1869 wurde Hannover um Ohe-Glocksee, den Königsworther Platz und den Welfengarten vergrößert. Hermann Bahlsen installierte 1902 die erste Leuchtreklame. Erster Oberbürgermeister war Robert Leinert, dann Arthur Menge, der den Hermann-Löns-Park anlegte. Kulturell wurde Hannover von Kurt Schwitters geprägt. In der NS-Zeit wurden wie die Familie Grünspan viele Juden aus Hannover nach Polen ausgewiesen. Deportationen organisierte der Stadtbaurat Karl Elkart. Ein Mahnmal der Judenverfolgung steht heute in Hannover am Opernplatz. 150 Zwangsarbeiter wurden kurz vor Kriegsende auf dem Stadtfriedhof Seelhorst hingerichtet. Soldaten wurden am Waterlooplatz inhaftiert, in der heutigen Emmich-Cambrai-Kaserne hingerichtet und auf dem Stadtfriedhof Fössefeld begraben. Ein Denkmal auf dem Trammplatz erinnert daran. Die Nikolaikapelle blieb nach dem Krieg als Mahnmal stehen.

Wiederaufbau

Herbert Schmalstieg wurde Oberbürgermeister Hannovers, den Wiederaufbau organisierte der Stadtbaurat Rudolf Hillebrecht. Dieser baute auch den Messeschnellweg. Das Leibnizhaus und das Schloss Herrenhausen im Großen Garten wurden wieder aufgebaut. Im Anzeiger Hochhaus gründete Rudolf Augstein die Zeitschrift Der Spiegel und Henri Nannen den Stern. Im Stadtpark Hannover fand die erste Bundesgartenschau statt. Es folgte die Expo 2000 mit dem Motto "Mensch, Natur, Technik". 2014 wurde Thomas Hermann Vorsitzender des Rates Hannover. Oberbürgermeister von Hannover wurde 2013 Stefan Schostok. Bürgermeister von Hannover sind Klaus-Dieter Scholz und Regine Kramarek. Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt ist Sabine Tegtmeyer-Dette. Der Maschpark wird auch "Park der Partnerstädte" genannt.

Bauwerke

Bekannt ist das Kreuzkirchenviertel und der Ballhof aus dem 17. Jahrhundert. Weitere bekannte Bauwerke in Hannover sind der Oskar-Winter-Brunnen, der Beginenturm, der Borgentrickturm und der Lister Turm. Am Leibnizufer steht der Duve-Brunnen. Hinzu kommen Bauten wie die Waterloosäule, das Laveshaus, das Leineschloss, die Christuskirche und das Steintor in Hannover. In den 1970er Jahren wurden das Kröpcke-Center und das Ihme-Zentrum gebaut. Weitere Anlagen Hannovers sind der Expo Park, das Telemax und der VW-Tower.

Nachhilfe in Hannover

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